Foto:
Martina Rosenthal-Schöne

1894 als Fuhrunternehmen gegründet fahren wir bis heute mit unseren Kutschen durch Berlin und Brandenburg. Inzwischen spezialisiert auf Dienstleistungen rund um die Bestattung wurden die alten Stallungen umgebaut und als Trauerfeierhalle und Abschiednahmeraum genutzt. Diese werden zum Festval Künstlern zur Verfügung gestellt. In unserer Remise können Sie unsere Kutschen , eine Power Point Präsentation und Bilder zur Familiengeschichte anschauen
Fr 19:00 — 22:00 Sa 12:00 — 22:00 So 12:00 — 19:00
Ort: Gustav Schöne OHG
Last oder Luxus
Foto: Barbara Duisberg
„Beton“ zeigt vier Männer bei der Arbeit in einem afghanischen Betonwerk. Gegenüber gestellt ist eine Szene aus unseren Breitengraden, ein Obdachloser mit einem geschäftigen Passanten.
Beide Motive sind Pressefotos entnommen, wobei die Figuren aus dem räumlichen Zusammenhang herausgelöst und auf den abstrakten, goldenen Schlagmetallgrund übertragen sind.
Zwei weitere Bilder ergänzen das Thema, ein Junge in einem chinesischen Steinbruch und ein Träger aus Manila.
Die Frage nach dem Wert von Arbeit, stellt sich im „Problemkiez“ Neukölln ebenso, wie im globalen Zusammenhang.
Ort: Gustav Schöne OHG
"Eine kleine Liebeserklärung an Neukölln."
Gezeigt werden ausdruckstarke Kohlezeichnungen von Glanzpunkten Neuköllner
Sehenswürdigkeiten der Künstlerin Silvana Czech.
Die Künstlerin lebt schon viele Jahre in Neukölln und
will mit Ihren Zeichnungen auf das "Schöne" im Stadtteil hinweisen. Dem
negativen Image, eine positive Wendung geben.
Das Besondere an dieser Wanderausstellung ist nicht nur die
zeichnerische Umsetzung der einzelnen Sehenswürdigkeiten aus Neukölln,
sondern auch das Material vorauf die Künstlerin malt. Hochwertiges,
handgeschöpftes Büttenpapier aus einem hiesigen Betrieb.
Beteiligte Künstler: Silvana Czech
Fr 21:00 — 21:40 Ort: Gustav Schöne OHG
Foto:
m.c.
Beteiligte Künstler: Kirsten
Fr 19:00 — 22:00 Sa 14:00 — 22:00 So 14:00 — 19:00
Ort:
Gustav Schöne OHG
Foto:
Beziehungsblüten von nele P. hempel
ist es kein luxus, den wert der arbeit selbst zu bestimmen? wer braucht schon visitenkarten?!
sprach's, sammelte & verarbeitet sie zu einer neuen installation.
nele P. hempel ist intuitiv-künstlerin in bildendener und gestaltender
kunst: nimmt wahr, was vielen entgeht, weist offen und direkt drauf hin:
nutzt materialien&medien, die sich anbieten und vor ort sind und nicht weglaufen. verzaubernd, bezaubernd, erschreckend direkt
Fr 19:00 — 22:00 Sa 14:00 — 22:00 So 14:00 — 19:00
Ort:
Gustav Schöne OHG
Foto: Johann Hackspiel
Fr 20:00 — 20:45 Sa 21:00 — 21:45 So 17:00 — 17:45
Ort:
Gustav Schöne OHG
im
Konzert "Chörchen trifft Chörchen" 2009 in der Genezareth-Kirche Neukölln
Foto:
Werner Stratmann
Wir sind eine Gruppe von sieben Männern und zwei Frauen.
Jeden Monat treffen wir uns in Neukölln, um zusammen mit der Stimme und
akustischen Instrumenten zu improvisieren. Im Mittelpunkt steht dabei der
Obertongesang, bei dem durch spezielle Techniken die Naturtonreihe innerhalb
eines Tones hörbar werden kann, sodass über einem gesungenen Ton
gleichzeitig eine ganze Melodie erklingen kann. In der Gruppe führt das zu
vielschichtigen Klanggebilden.
Wir improvisieren frei und lassen uns dabei über das Ohr leiten: "Jeder hört
jeden" und nimmt dazu musikalisch Stellung. So entstehen Dialoge,
Klangteppiche und Klangbilder, die immer auch stark vom Raum, der Atmosphäre
und vom gegebenen Thema beeinflusst werden.
Theaterstück über eine Betriebsbesetzung
Sa 17:00 — 17:45
Ort:
Gustav Schöne OHG
Aufführung der Kurzfassung im Juni 2010 auf der Demonstration
"Wir zahlen nicht für Eure Krise" Foto: Verena Franke
Arbeiter_innen eines Stahlwerks bekommen die Nachricht, dass
die Produktion eingestellt werden soll. Sie besetzen ihre Fabrik. Das Stück
beschreibt ihren Kampf gegen die Demontage und um die Wiederaufnahme der
Produktion. Wir beziehen uns auf die Betriebsbesetzung 2008/09 in Mailand
bei der INNSE.
Ein streng katholisch erzogener Junge, der zu Hause und in der Schule
geschlagen wird, sucht Halt in der Kirche und im Gebet, stößt dort aber nur
auf Leere und wird noch missbraucht, rettet sich jedoch mit der Liebe zu
einem Mädchen.
Aktuelles, aufrüttelndes Zeittheater, das an die Traditionen
Piscators oder Brechts der 20er und 30er Jahre erinnert.
Aufgebaut in einer Erzählform; ununterbrochen durch Szenen/ Dialoge/
Streitgespräche der Arbeiter_innen durch einen Chor in Form von rhythmischen
Sprechpassagen und Liedern. Die Chortexte befassen sich mit ökonomischem und
Fragen der Arbeitswelt.
Text und Regie: Christa Weber
Musik: Christoph Herzog
Ort:
Gustav Schöne OHG
Foto:
Petra Nebatz
Petra Nebatz zeigt großformatige Malerei Tierporträts und Blumenstillleben in der kleinen Remise auf dem 2.Hof
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